Querschnitt durch die Geschichte von Villigen

Das Gemeindewappen von Villigen:

In Blau über grünem Dreiberg eine von vorn betrachtete,
abgehauene goldene Bärentatze,
begleitet von drei fünfstrahligen goldenen Sternen

 

Zum Geleit

Liebe Villigerin, lieber Villiger

Die vorliegende Schrift wurde von Oskar Widmer verfasst. Er war von 1966 bis 1978 Gemeindeammann.

Oskar Widmer hat sich in seiner Freizeit immer mit der Geschichte und mit dem Dorfgeschehen von Villigen beschäftigt.

Ihn interessierten die archäologischen Ausgrabungen und Funde im Oelberg, beim römischen Gutshof am Römerweg oder neuestens die Alemannengräber im Gagenacher. Er suchte Unterlagen in den Archiven der Gemeinde, der Kirche Rein, bis zum Staatsarchiv in Aarau. Am 28. Juli 1912 erblickte Oskar Widmer in Villigen als Sohn des Oskar und der Emma geb. Schwarz das Licht der Welt.

Sein enormes Wissen kommt im persönlichen Gespräch besonders zur Geltung und man erfährt, dass ihn diese Freizeitbeschäftigung doch sehr erfüllt.

Ich danke Oskar Widmer herzlich für sein Entgegenkommen.

Durch die schnellebige Zeit hat sich Villigen in den letzten 75 Jahren sehr verändert. Der dörfliche Charakter konnte jedoch weitgehend erhalten bleiben. Das Villiger Ortsbild ist von nationaler Bedeutung und darum auch schützenswert. Diese Werte wollen wir versuchen zu erhalten.

Urs Finsterwald, alt Gemeindeammann




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